Preußisch süß - Berliner Stadtteilschokolade

29.03.2018

Von: Arne Homborg
Preußisch süß - Berliner Stadtteilschokolade. Foto: Sarah Eick.

Preußisch süß - Berliner Stadtteilschokolade. Foto: Sarah Eick.

Die im vergangenen Jahr gegründete Schokoladenmarke „Preußisch süß“ erobert erfolgreich den Berliner Schokoladenmarkt und ist in immer mehr Berliner Geschäften zu finden. Preußisch süß bietet für jeden Berliner Stadtteil eine passende Schokolade und so gibt es Sorten von „Charlottenburg“ über „Neu Kölln“ bis „Zehlendorf“. Alle 15 Stadtteile beziehungsweise Sorten haben ganz ungewöhnliche und Teils ausgefallene Rezepturen. So gibt es Vollmilchschokolade mit Hagebutten, Pistazien und Röstzwiebel, oder mit Sesam, Schwarzkümmel und Ingwer. Dunkle Schokolade gibt es unter anderem mit Apfel und Walnuss, oder mit Rum, Haselnuss und Kardamom.

Gegründet wurde die Marke 2017 von der Berliner Schriftstellerin und Schokoladenliebhaberin Tanja Dückers. Hergestellt werden die Schokoladen natürlich in Berlin und zwar vom Chocolatier Christoph Wohlfahrt. Als Schokoladengrundlage dienen Bio Edelschokoladen von Lubeca. Für diese wird Trinitario und Criollo-Edelkakao, sowie ein ursprünglicher Edelkakao der Sorte Chuncho au der Region Cusco in Peru verarbeitet. Der nachhaltig angebaute Kakao wird von Lubeca direkt von kleinen Kooperativen zu fairen Bedingungen bezogen.

Bereits kurz nach dem Start konnte Preußisch süß auf dem Naschmarkt in Kreuzberg überzeugen. Die junge Marke erhielt den vom Berliner Naschmarkt und Slow Food e.V. vergebenen Preis „Süße Schnecke 2017“ für bestes Berliner Naschwerk.

Weitere Informationen: https://preussisch-suess.de