Die belgische Stadt Lüttich (Liège) hat am Montag, 3. März 2026, die Themenroute „Liège en Chocolat“ eröffnet. Mit der Themenroute rund um Schokolade und vor allem Pralinen möchte Lüttich die Innenstadt attraktiver für Touristen, aber auch für Einheimische machen. Verschiedene Themenrouten rund um lokale Unternehmen, Handwerk und Kunsthandwerk sollen dabei helfen. Den Anfang macht Schokolade, aber weitere Routen zum Beispiel zu Mikrobrauereien und Wein sollen folgen.
Am „Liège en Chocolat“ beteiligen sich lokale (Bean to Bar) Manufakturen, aber auch überregionale Chocolatiers mit Filiale in Lüttich. Zu den acht teilnehmenden Betrieben gehören unter anderem Benoît Nihant, Carré Noir, Pépite, Darcis, Franz, Galler, Leonidas und Neuhaus. Bei Pépite in der Rue de Serbie erhält man nicht zur Schokoladen und Pralinen sondern auch Einblick in die direkt angrenzende Schokoladenproduktion. Dazu gibt es Erklärungen und Verkostungen.
Zusätzlich zu den Angeboten der einzelnen Chocolatiers gibt es eine Ausstellung unter dem Titel „Autour du Chocolat“ im Tourismusbüro der Stadt und eine Veranstaltung am 12. März an der nicht nur die Chocolatiers sondern auch Tee-, Kaffee- und Weinhersteller teilnehmen. Mit den neuen Themenrouten sollen so Synergien zwischen den Handwerken entstehen. Dazu gehört auch eine Beteiligung der lokalen Hotelfachschule. Die Aktion „Liége en Chocolat“ läuft noch bis zum 15. März.
Grafik: Liège / Lüttich
Stadt Lüttich möchte mit „Liège en Chocolat" attraktiver für Touristen werden