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Madlon Confiserie verschenkt Pralinen an Rotes Kreuz in Tübingen

Münchener Familienbetrieb ist selbst stark von der Corona Kriese getroffen

Arne Homborg
(16.04.2020)

Unterstützung für Helfer in der Corona Kriese

Die Madlon Confiserie GmbH aus München hat den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Deutschen Roten Kreuzes in Tübingen ein großes Schokoladenpaket zur Unterstützung während der Corona Krise geschenkt. Insgesamt 300 edle „Tübinger Kirsche“ gingen an das DRK Tübingen. Dazu kamen 144 Tafeln Kallari Stadtschokolade von der Silberburg am Markt.

Foto: v.l.n.r.: Daniel Huber (DRK, stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter), Sofia Roussou (Tübingen Erleben GmbH), Angela Weis (Silberburg am Markt), Jochen Wulle (DRK, Bereitschaftsleiter).

Foto: v.l.n.r.: Daniel Huber (DRK, stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter), Sofia Roussou (Tübingen Erleben GmbH), Angela Weis (Silberburg am Markt), Jochen Wulle (DRK, Bereitschaftsleiter).(FOTO: DRK Tübingen)


Die Confiserie Madlon stellt feine Pralinen und Sahnetrüffel her und ist Tübingen bereits seit der 1. chocolART, Deutschlands größtem Schokoladenfestival, eng verbunden: Madlons waren tatsächlich die allerersten Chocolatiers, die sich 2006 für die ChocolART beworben haben. Die Pioniere der ersten Stunde waren bisher an jedem Schokoladenfestival dabei. Um ihre Liebe zu Tübingen unter Beweis zu stellen, kreierten sie das „Tübinger Kirschle“, einer Sahnetrüffel- Kirsch-Praline, die an die 1930 in Tübingen erstmals erdachte und gemachte Schwarzwälder Kirschtorte erinnert. Bekanntestes Produkt des kleinen Betriebes ist aber die Anti-Stress Praline.

Von Anfang an haben sich Madlons in Tübingen auch sozial engagiert und jedes Jahr eine Spendenaktion für ausgewählte Projekte an der Klinik organisiert. Auch in der Corona- Krise dachten sie an Tübingen.

Die Madlon Pralinenmanufaktur ist selbst hart durch die Corona Krise getroffen. Der Verkauf vor allem über kleine Fachhändler und über eigene Messeauftritte ist komplett eingebrochen. Deshalb hat man sich dazu entschieden die bereits produzierte Ware zu verschenken und damit Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser etc. zu unterstützen. Christine Drey, Geschäftsführerin von Madlon dazu: „Wir sind ein ganz kleiner Betrieb und unser "jetzt kein Geschäft/Umsatz zu machen" auch für uns arg und schlimm, aber mit dieser Aktion, es sind ja nicht nur die Pralinen die wir verschenken, sondern wir zahlen ja auch noch das Porto und die Verpackung beschleicht uns auch das Gefühl der Freude. Die kleinen Gesten sind es, die Leben erhellen können.“