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Ostern wird etwas „Grüner“

Arne Homborg
(27.02.2009)
Besonders die Saisonartikel großer Süßwarenkonzerne standen immer wieder in der Kritik, weil die Verpackungen zu aufwändig sind und damit zu viel Müll erzeugt wird. Jetzt haben zwei große Konzerne ihre Osterartikel überarbeitet und erzeugen deutlich weniger Verpackungsmüll. Der englische Thorntons Konzern reduziert reduziert die Verpackung um 22 % und spart damit allein im Ostergeschäft 2009 rund 73 Tonnen Verpackungsmaterial. Die Einsparungen wurden durch veränderte Packungsgrößen, Materialeinsparungen und wo möglich, durch Verzicht von Verpackungskomponenten möglich, so das Unternehmen.
Der Schweizer Nestlé Konzern hat mitgeteilt, dass er von rund 80 % seiner Ostereier die Kunststoffverpackung entfehrnt hat und damit das Verpackungsgewicht um rund 30 % gesenkt hat. Damit spart der Konzern rund 700 Tonnen Verpackungsmaterial. Neben weniger Materialverbrauch und Müll können die Unternehmen dabei auch bei Transport und Logistik sparen.